01 Aug

„Employability – Eine (lohnende) Herausforderung für Universitäten“: Gastvortrag an der Uni Hohenheim

Lesezeit: 2 Min -

Foto: Career Service der WWU Münster

Am 10. Juli 2017 sprach Dr. Jan Knauer im Rahmen des Projektes „Step up!“ an der Universität Hohenheim zum Thema „Employability – Eine (lohnende) Herausforderung für Universitäten“. Eingeladen waren neben den Studiendekanen und Studiengangsleitungen auch andere in den Fakultäten und zentralen Einrichtungen mit Curriculumentwicklung beschäftige Personen. Seit 2012 leitet Dr. Jan Knauer im Career Service der WWU Münster ein Projekt zum Thema Employability. Insbesondere seit der Bologna-Reform und im Zusammenhang mit Studiengang- und Curriculumentwicklung setzen sich Universitäten in ihrer Ausrichtung und Positionierung mit diesem Thema auseinander. Weiterlesen

12 Apr

Kollegiale Praxisberatung für Lehrende

Lesezeit: 1

Im Sommersemester 2017 veranstaltet die Arbeitsstelle Hochschuldidaktik zwei Termine zu einer kollegialen Praxisberatung für Lehrende. Diese bietet Ihnen Gelegenheit, in einer kleinen, vertraulichen Runde von 5-8 Personen aktuelle Anliegen und Fragen aus Ihrem Lehralltag zu besprechen und gemeinsam mit Ihren KollegInnen praktische Lösungen dafür zu entwickeln. Begleitet wird das Angebot von einer expertengestützten Moderation, die nach einem vorab festgelegten Ablauf das Gespräch leitet und für eine zielgerichtete Beratung sorgt.  In einem früheren Blogbeitrag erklärt Julia Gerstenberg den Ablauf einer kollegialen Beratung, den Sie hier nachlesen können.

Teilnehmen können alle Personen, die an der Universität Hohenheim in der Lehre beschäftigt sind.

Termine:

  • Mittwoch, 03.05.2017, 14.30-16.45 Uhr (S 14, Wollgrasweg 43)
  • Donnerstag, 01.06.2017, 9.15-11.30 Uhr (S 14, Wollgrasweg 43)

Alle weiteren Infos zur Organisation und Anmeldung sind auf der Homepage der Arbeitsstelle Hochschuldidaktik zu finden: https://hd.uni-hohenheim.de/praxisberatung

08 Jan

Lehrstück: Spielräume in ILIAS

Lesezeit: 4 Min -

Artikel von Shyh-Giun Hofmann und Julia Hoen

Im Rahmen des hochschuldidaktischen Formates „Lehrstücke“ war eines der letzten Themen „Spielräume in ILIAS“. Frau Shyh-Giun Hofmann vom Sprachenzentrum der Uni Hohenheim hat ihr Blended-Learning Konzept vorgestellt. Die Teilnehmenden wurden direkt in die Durchführung einiger online-Elemente einbezogen. So konnten die Anwesenden Weiterlesen

25 Jun

Veranstaltungsankündigung: Lehrstücke No. 3 – Spielräume in ILIAS

Lesezeit: 1

 

Lehrstücke

Das nächste Lehrstück „Spielräume in ILIAS“ mit Shyh-Giun Hofmann (Sprachenzentrum Uni Hohenheim) findet am Freitag, 10. Juli 2015 von 9:30 bis 11:00 Uhr, statt.

 

 

Hier eine von Frau Hofmann erstellte Kurzankündigung per Video:

 

Anmeldung erforderlich über: F.I.T. (hier klicken)

Im bevorstehenden Lehrstück No. 3 wird Shyh-Giun Hofmann vom Sprachenzentrum der Uni Hohenheim ihr Blended-Learning-Konzept vorstellen. Dabei geht es um Folgendes:

  • Lehrkonzept in ILIAS umsetzen
  • Lehrinhalte strukturieren
  • Werkzeug je nach Lernziel einsetzen
  • Spielerische Lernumgebung einrichten
  • Medien nutzen

Das Format der Lehrstücke:
Das Veranstaltungsformat „Lehrstücke“ der Arbeitsstelle Hochschuldidaktik bietet den Lehrenden der Uni Hohenheim die Gelegenheit, sich über den praktischen Einsatz von Methoden und konkrete Lehr-lern-Konzepte auszutauschen.

Zu Beginn stellt jeweils eine Lehrende / ein Lehrender ein eigenes, innovatives oder bewährtes Lehrkonzept vor. Anschließend wird die vorgestellte Methode gemeinsam mit allen Teilnehmenden bei einer Tasse Kaffee oder Tee diskutiert. Der Zeitrahmen für die Veranstaltung beträgt 1,5 Stunden.

26 Nov

Hochschulübergreifender Praxisaustausch zu forschungsorientiertem und interdisziplinärem Lehren

Lesezeit: 2 Min -

Welche Erfahrungen haben Lehrende mit interdisziplinärerer Lehre? Wie kann ich meine Lehre forschungsorientiert aufziehen? Inwiefern ändert sich meine Rolle als Lehrender mit diesen Lehrformaten? Wie kriege ich heraus, wie die forschungsorientierte oder interdisziplinäre Lehre bei den Studierenden ankommt und sich auf das Lernen auswirkt? Wie gehe ich mit unterschiedlichen Leistungsniveaus in meiner Lehre um?

Am Freitag, den 21. November 2014 tauschten sich rund 50 Lehrende von fünf baden-württembergischen Hochschulen über interdisziplinäre und forschungsorientierte Hochschullehre aus. Alle Teilnehmer haben jeweils einen Bezug zu einer der beiden Formate. So war das Interesse groß, Gleichgesinnte zu treffen oder mit Personen zu sprechen, die sich mit Lehrformen befassen, für die man sich selbst interessiert. An den vertretenen Hochschulen finden selbst Projekte statt, die sich entweder mit interdisziplinärer oder/und mit forschungsorientierter Lehre befassen. Projekte, mit interdisziplinärem Fokus:

Projekte, die zu forschungsorientierter Lehre vorgestellt wurden:

Als theoretischen Input hielten Frau Prof. Dr. Karin Reiber von der Hochschule Esslingen zu Forschungsorientierter Lehre und Frau Dr. Antonietta Di Giulio von der Universität Basel zu Interdisziplinärer Lehre jeweils einen Vortrag.

Nach der Projektvorstellung und der theoretischen Betrachtung der Formate folgten am Nachmittag sechs Werkstätten ganz unter dem Motto des Austausches, des gemeinsamen Überlegens und Diskutierens. In den Werkstätten gingen die Teilnehmer nach, wie mit unterschiedlichen Leistungsniveaus von Seiten der Studierenden umgegangen werden kann, wie interdisziplinäre Lehre überhaupt aufgezogen werden kann oder wie Studienleistungen innerhalb von forschungsorientierter Lehre mit Gruppen bewertet werden kann.

Während der Abschlussrunde wurde klar, dass dieser Austausch über Hochschulen hinweg sehr inspierend war und doch viel zu schnell verstrich. Wer weiß, vielleicht folgen weitere Treffen mit mehr Zeit für die einzelne brennende Themen. Die Arbeit innerhalb der Werkstätten wurde protokolliert und wird später für alle Interessierten zur Verfügung gestellt. Der Praxisaustausch von Frau Dr. Senganata Münst und Herrn Prof. Dr. Hans-Werner Hunecke von der PH Freiburg angeregt und der gemeinsame Tag am 21.11. von Vertretern der fünf mitwirkenden Hochschulen organisiert.

Flyer zum Tag

Dokumentation Tagung 21.11.2014