08 Nov

Neues HDZ-Programm 2018

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Wie jedes Jahr, erscheint Anfang November das neue Programm des HDZ Baden-Württemberg, das Lehrenden an Universitäten mit zahlreichen Workshops ein großes Angebot zur hochschuldidaktischen Weiterbildung zur Verfügung stellt. Das vollständige Programm ist online auf der Homepage des HDZ Baden-Württemberg zu finden, wo ab 13. November 2017 Anmeldungen für das Jahresprogramm 2018 möglich sind.

Ergebnisse der Befragung zur hochschuldidaktischen Weiterbildung

Auch die Arbeitsstelle Hochschuldidaktik der Universität Hohenheim beteiligt sich natürlich wieder mit neuen und bewährten Workshops am landesweiten Programm. Dank der regen Teilnahme an der Umfrage zum hochschuldidaktischen Weiterbildungsbedarf im April 2017, erhielten wir informative Ergebnisse, die uns als Anregung bei der Programmplanung nützlich waren.

Neues

In der Umfrage zeigte sich u.a. ein deutlicher Trend zu mehr englischsprachigen Lehrveranstaltungen. Welche Herausforderungen damit vor allen Dingen für Lehrende, deren Muttersprache nicht Englisch ist, verbunden sind, wird Thema des Workshops „Teaching in English“ sein.

Ebenfalls große Nachfrage besteht bei Themen, wie Zeitplanung in der Lehrveranstaltung und aktivierende Methoden. Im Programm beantworten Workshops, wie z.B. „Gut geplant ist halb gewonnen: Planung und Vorbereitung von großen Lehrveranstaltungen“ und die „Methodenwerkstatt“ diesen Bedarf. Auch der Workshop zum Flipped Classroom im Oktober 2018 stellt ein modernes, didaktisches Konzept zur Aktivierung von Studierenden vor, das sich auch in großen Lehrveranstaltungen gut umsetzen lässt.

Bewährtes

Der hochschuldidaktische Grundlagenkurs „Fit für die Lehre 1+2“ wird im neuen Programm ebenso wieder angeboten wie andere didaktische Dauerthemen, wie z.B. das Prüfen. Seit mehreren Jahren stets rege nachgefragt, sind 2018 erneut auch Workshops zu Rhetorik und Stimmeinsatz im Programm zu finden. Last but not least möchte ich auch auf das Angebot zur kollegialen Praxisberatung hinweisen, das im nächsten Jahr auch Lehrenden offensteht, die sich nicht oder nicht mehr im Zertifikatsprozess befinden.