16 Nov

Lehrpersönlichkeits-Coaching I:
Wer bin ich? Wofür stehe ich? (Teil 1)

Lesezeit: 3 Min -

Mein Name ist Cornelia Frank. Seit Oktober 2016 arbeite ich als Lehrcoach im Humboldt Reloaded-Projekt der Universität Hohenheim. Ich begleite, berate und unterstütze die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Humboldt Reloaded auf ihren Wunsch hin bei der Weiterentwicklung und Stärkung ihrer individuellen Lehrpersönlichkeit. Beim Lehrpersönlichkeits-Coaching geht es darum, sich des eigenen Ressourcenreichtums gewahr zu werden, aus dem sich ein für die Lehrpersönlichkeit wie auch die Lernenden stimmiger Lehrstil entfalten kann. Zu den didaktischen Aspekten dieses Lehrpersönlichkeitsprozesses tausche ich mich sehr gerne mit meinen Kolleginnen und Kollegen von der Arbeitsstelle Hochschuldidaktik der Universität Hohenheim aus.

Foto Cornelia Frank

Meine Herangehensweise an Lehrpersönlichkeits-Coaching beruht auf einem vierdimensionalen Persönlichkeitsverständnis, das neben Kognitionen, Motivationen und Eigenschaften auch Emotionen umfasst (s. hierzu „Lehrpersönlichkeits-Coaching II: Was bedeutet das?“ am 16. Januar 2017, Teil 2 der Serie). Das Lehrpersönlichkeits-Coaching ist ganzheitlich und nachhaltig ausgerichtet. Es bietet den Raum für eine Vielzahl von berufsbezogenen Anliegen: Von Akkut-Coaching bei herausfordernden Sprechstundensituationen oder dringlichen Karriereentscheidungen, über Lehrhospitation, Konferenz-Coaching und Mottozielentwicklung bis hin zum Individuations-Coaching, bei dem die inneren Schätze zu Gold gemacht werden können (s. hierzu „Lehrpersönlichkeits-Coaching III: Wie geht das?“ am 23. Januar 2017, Teil 3 der Serie). Den Fokus, die Geschwindigkeit und die Tiefe der Schatzsuche bestimmt einzig und allein der Klient bzw. die Klientin. Weiterlesen

09 Nov

Internetbasierte Lehrveranstaltungen in der neuen Lehrverpflichtrungsverordnung in Baden-Württemberg

Lesezeit: 2 Min -

Seit dem 23.09.2016 gilt in Baden-Württemberg eine neue Lehrverpflichtungsverordnung. Hier werden nun auch internetbasierte Lehrveranstaltungen als Lehrveranstaltungen im Sinne der LVVO beschrieben. Im Gesetzestext heißt es in §3, Absatz 2:

computer-md-programm-alt„Moderne, insbesondere internetbasierte Ausgestaltungen von Lehrveranstaltungen, die mit Betreuungsaufwand verbunden sind, können auf die Lehrverpflichtung in derselben Höhe angerechnet werden wie vergleichbare Präsenzveranstaltungen. Sie sind Lehrveranstaltungen im Sinne dieser Verordnung. Zur Feststellung der Vergleichbarkeit mit Präsenzlehrveranstaltungen sind insbesondere der Zeitaufwand für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung heranzusziehen. Ist die Lehrperson nicht Erstellerin oder Ersteller (…), ist die Anrechnung entsprechend zu verringern. Über die Höhe der Anrechnung entscheidet die Dekanin oder der Dekan, an der DHBW das Präsidium.“

In Absatz 7 der LVVO geht es um die Anrechenbarkeit der Erstellung von internetbasierten Lehrveranstaltungen, also um die Vorbereitsungszeit. Auch der Zeitaufwand für die Erstellung kann explizit auf die Lehrverpflichtung angerechnet werden.  „(…) jedoch höchstens bis zu 25 Prozent der festgelegten Lehrverpflichtung (…)“.  Darüber hinaus gibt es eine Befristungsregelung für die Anrechenbarkeit der Erstellungszeit von internetbasierten Lehrveranstaltung: „Die Dauer der Anrechnung ist auf höchstens zwei Jahre zu befristen.“

Somit kann die Durchführung internetbasierter Lehre, die mit Betreuungsaufwand verbunden ist, voll auf die Lehrverpflichtung angerechnet werden. Die Zeit, die für die Erstellung von internetbasierten Lehrveranstaltungen gebraucht wird (Vorbereitungszeit), kann jedoch nur für max. zwei Jahre und nur bis zu 25% auf die Lehrverpflichtung angerechnet werden. Überhaupt steht die Höhe der Anrechnung nicht fest, sondern obliegt an den Landesuniversitäten laut Gesetzestext der Entscheidung der Dekanin / des Dekans (s.o.).

Die LVVO mit dem genauen Gesetzestext finden Sie auf den Seiten des Landes Baden-Württemberg.

03 Nov

Neues HDZ-Programm 2017 erschienen!

Lesezeit: 3 Min -

foto-ottenbacher-beratungssituationSoeben ist das neue Programm für 2017 des HDZ-Baden-Württemberg erschienen. Seit mittlerweile 15 Jahren unterstützt das HDZ alle Lehrenden der Landesuniversitäten dabei, ihre hochschuldidaktischen Kompetenzen weiterzuentwickeln. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zum HDZ finden Sie hier. Die Anmeldung zu den Workshops ist ab 7.11.2016 hier möglich.

Tanja Ottenbacher, Leiterin der Arbeitsstelle Hochschuldidaktik der Universität Hohenheim und Ansprechpartnerin für Infos und Fragen zum HDZ, stellt in einem Interview mit dem Didaktikblog das neue Programm vor.

Frau Ottenbacher, welche hochschuldidaktischen Themenfelder wurden bei der Programmplanung für das Jahr 2017 berücksichtigt?

Wir haben wie auch in den vergangenen Jahren bei der Planung des neuen Programms versucht, verschiedene hochschuldidaktische Themenbereiche abzudecken. Bei der Planung haben wir sowohl den aktuellen Bedarf an hochschuldidaktischen Themen, wie z.B. „Studierende bei Abschlussarbeiten betreuen“, berücksichtigt als auch Angebote, die in den vergangen Jahren immer wieder schnell ausgebucht waren, wie das „Stimmtraining für Dozentinnen und Dozenten“. Zudem haben wir einige neue Themen, wie „Service Learning“,  ins Programm aufgenommen sowie als neue Formate z.B. Webinare. Damit wollen wir den aktuellen Entwicklungen in der Lehre gerecht werden. Nicht fehlen darf das Grundlagentraining „Fit für die Lehre“, das im Modul I des „Baden-Württemberg-Zertifikats für Hochschuldidaktik“ ein fester Bestandteil ist. Aufgrund der großen Nachfrage zu diesem Seminar, werden wir es auch 2017 wieder in jedem Semester anbieten. Weiterlesen

25 Okt

„Mündlich Prüfen – Kompetenzorientiert Prüfen“: zweiteiliger Workshop für Professorinnen und Professoren am 04.11. in Tübingen

Lesezeit: 2 Min -

Symbolbild "Prüfen"

Prüfen ist eine der anspruchsvollsten Tätigkeiten in der Lehre. Die Anforderung, Prüfungen kompetenzorientiert zu gestalten, trägt zur Herausforderung bei, bietet aber auch Gestaltungschancen.

Ende nächster Woche findet an der Universität Tübingen im Rahmen des LEAP-Projekts der zweiteilige Workshop  „Mündlich Prüfen – Kompetenzorientiert Prüfen: Die eigene Prüfungspraxis zweckmäßig und praktikabel gestalten“  für Professorinnen und Professoren statt.

Teilnehmen können alle Professorinnen und Professoren der Universitäten Tübingen und Hohenheim – für Kurzentschlossene sind noch Plätze frei. Beide Teile können separat und unabhängig voneinander besucht werden.


Teil 1: Mündlich Prüfen
Freitag, 04.11.20168:30-12:00 Uhr
Gästehaus Albblick, Paul-Lechler-Straße 20, 72076 Tübingen

„Mündliche Prüfungen oder schriftliche Arbeiten mit mündlichen Anteilen können sehr gezielt das Lernen stimulieren und den Aufwand fürs Prüfen und Bewerten reduzieren. Im ersten Teil des Workshops prüfen Sie ein Ihnen unbekanntes Thema und werden im Gegenzug auch dazu geprüft. Sie werden für beide Rollen instruiert. Wir diskutieren Aufwand und Ertrag und Sie entwickeln eine Prüfungsanlage, die in Ihre Praxis passt.“

Teil 2: Kompetenzorientiert Prüfen
Freitag, 04.11.201613:00-16:30 Uhr
Gästehaus Albblick, Paul-Lechler-Straße 20, 72076 Tübingen

„Kompetenzziele werden am besten im Zusammenhang mit Aufgaben geprüft, welche die Studierenden selbständig, auch zu Hause erledigen können. Die Aufträge zu den Aufgaben und auch die Bewertungskriterien orientieren sich an den Kompetenzzielen.

Im zweiten Teil des Workshops untersuchen wir Ihre Ausbildungsziele, machen daraus operationalisier- und damit prüfbare Kompetenzziele und entwerfen Aufträge und Bewertungsraster.“


Leitung: Prof. Dr. Manfred Künzel, Priv. Hochschule Wirtschaft Bern, ist seit vielen Jahren als Berater für Studiengangsentwicklung und als Hochschuldidaktiker tätig.

Hier finden Sie die Veranstaltungsankündigung auf der Website der Arbeitsstelle Hochschuldidaktik Tübingen mit Anmeldeinformationen: [Link].

Weitere aktuelle Veranstaltungen zum Thema „Prüfen“ im HDZ

Das HDZ bietet in seinem landesweiten Programm auch dieses Jahr noch weitere Veranstaltungen zum Thema Prüfen an, die allen Lehrenden offenstehen:

Datum
Thema
Uni/Ort
Referent/in
03.11.2016 Studierende mündlich prüfen Freiburg Prof. Dr. Rolf Dubs
 23.11.2016 Schwerpunkt Prüfen: Classroom Assessment Techniques als Lernaktivitäten und formative Leistungsüberprüfung Heidelberg Dipl.-Päd. Stefanie Maria Lorenz

(aus dem Gesamtprogramm des HDZ mit Anmeldemöglichkeit unter https://tcmanager.scc.kit.edu/hdz/result.jsp)

11 Okt

Beratung für studentische TutorInnen

Lesezeit: 1 Min -

Die Arbeitsstelle Hochschuldidaktik bietet im WS 16/17 eine kollegiale Praxisberatung für studentische TutorInnen. An drei Terminen (24.10.16, 21.11.16, 7.12.16) können in kleiner Runde mit max. 8 Personen ganz persönliche Fragen und Anliegen rund um das Thema Tutorium eingebracht und besprochen werden. Moderiert werden die Veranstaltungen von Anita Maria Fischer M.A., die aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit in der universitären Lehre und in der Tutorenausbildung viel Erfahrung zur Beratung beitragen kann. Durch den kollegialen Austausch mit anderen TutorInnen und die expertengestützte Moderation ist diese Form der Beratung sehr stark praxis- und lösungsorientiert.

Was auch immer als Anlass für eine Frage dient – Lehre, Veranstaltungsorganisation, Prüfungsvorbereitung, Zusammenarbeit mit ProfessorInnen und DozentInnen, Umgang mit Studierenden usw. – meist ist man nicht der oder die Erste mit dieser Frage. Aus den Erfahrungen anderer TutorInnen lassen sich somit nicht nur Erkenntnisse von Gleichgesinnten gewinnen, sondern auch die Einsicht, mit dem Problem nicht alleine dazustehen.

Ausführliche Infos zur kollegialen Praxisberatung, Terminen und Anmeldung gibt es hier!

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06 Sep

Lernzielorientierte Didaktik vs. Constructive Alignment

Lesezeit: 4 Min -

In zwei früheren Beiträgen hat meine Kollegin Friederike Hoffmann bereits das didaktische Konzept des Constructive Alignment nach Biggs und Tang (1999) vorgestellt, das derzeit maßgeblich die theoretische Ausrichtung der Hochschuldidaktik bestimmt. In diesem Beitrag möchte ich ein sehr ähnliches didaktisches Modell vorstellen, das im deutschsprachigen Raum bereits vor einigen Jahrzehnten in der Schulpädagogik entwickelt wurde, und dieses in Zusammenhang mit dem Constructive Alignment setzen: die Lernzielorientierte Didaktik nach Möller (1976).

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09 Aug

nexus-Tagung „Kompetenzorientiert Prüfen“

Lesezeit: 4 Min -
Foto: Universität Hohenheim/Oskar Eyb

Foto: Universität Hohenheim/Oskar Eyb

Das Projekt „nexus – Übergänge gestalten, Studienerfolg verbessern“ der HRK hat sich die Optimierung der Studieneingangsphase, die Förderung der Mobilität während des Studiums sowie den Übergang in das Beschäftigungssystem als Schwerpunkte gesetzt. In diesem Zusammenhang fand zu einem der Kernthemen – dem kompetenzorientierten Prüfen – am 12. Juli 2016 eine Tagung an der Universität Duisburg-Essen statt.

Der Vortrag von Dr. Christoph Schindler der TUM School of Education zum Projekt „Herausforderung Prüfen“ lieferte zu Beginn eine klar umrissene Konzeption darüber, wie der Kompetenzbegriff im Projektkontext aufgefasst wurde und wie davon ausgehend ein Gesamtpaket aus kompetenzorientierter Lehre, Aufgaben und Prüfungen entstehen kann. Ziel des Projekts war es, Weiterlesen

27 Jul

Ab in die Eisdiele

Lesezeit: 1 Min -

Eis! Eis! Eis!

Auch wenn die Sonne in den letzten Tagen keine ganz so treue Begleiterin war, kann ein gutes Eis doch wohl nicht schaden!? Wo ein solches zu finden ist, das hat das ZEITmagazin in einer Deutschland-Eiskarte zusammengestellt. Ein Blick auf die Karte lohnt sich: Ob Köln, Stuttgart, Berlin, Tübingen, Magdeburg, Mannheim, Regensburg oder Chemnitz – Es gibt überall gutes Eis!!! 

Wir wünschen einen schönen Sommer und einen vorzüglichen Eisgenuss!

Das didaktik-Blog-Team.

 

20 Jul

Vortrag mit Erfahrungsaustausch für Professorinnen und Professoren: Methodische Bausteine für die Lehre im Hörsaal

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Lesezeit: 2 Min -

Im Rahmen des LEAP-Projektes kommt am 28. Juli Frau Maxi Zöllner nach Hohenheim. Frau Zöllner ist deutschlandweit an Universitäten als hochschuldidaktischer Coach, Stimm- und Sprechtrainerin tätig. Um die Mittagszeit wird sie im Rahmen eines Vortrags mit Erfahrungsaustausch für Professorinnen und Professoren die „Herausforderung Hörsaal“ beleuchten.

Im Anschluss daran haben sechs Hohenheimer Professorinnen und Professoren am Nachmittag die Möglichkeit zu einem individuellen, speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Personal Training zum Thema „Stimme und Sprechen“. Das Training wird direkt im Hörsaal stattfinden (die Plätze wurden bereits vergeben).

Im LEAP-Projekt werden an der Universität Hohenheim unter anderem hochschuldidaktische Angebote für Professorinnen und Professoren getestet, die einen besonders niederschwelligen Zugang zur Hochschuldidaktik erlauben – etwa im Rahmen eines „Lehr-Lunch“,  oder in Form von hochschuldidaktischen Impulsen wie diesem, mit der Möglichkeit individuell planbarer Vertiefung (z. B. durch eine videogestützte Hospitation oder einen kollegialen Lehrbesuch).

Zum Ende des Projekts werden die Erfahrungen an den beiden durchführenden Universitäten (Hohenheim und Tübingen) zu einem Pool an Formaten, Materialien, Methoden und Erfahrungen  gebündelt, der allen neun hochschuldidaktischen Arbeitsstellen im Netzwerk des HDZ als Ressource und Ausgangspunkt zur Weiterentwicklung zur Verfügung steht.

Am Vortrag und Erfahrungsaustausch teilnehmen können alle Professorinnen und Professoren der Universitäten Tübingen und Hohenheim (Anmeldung ist nicht erforderlich).

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„Methodische Bausteine für die Lehre im Hörsaal –  Vortrag und Erfahrungsaustausch für Professorinnen und Professoren“

Ort:           S09 (Fruwirthstr. 21 EG)

Termin:      Do, 28. Juli 2016, 11.00-13.30 Uhr

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Gelegenheiten zu einer umfassenderen Beschäftigung mit den Themengebieten „Stimme“ und „Hörsaal“ bietet das HDZ mit folgenden Workshopangeboten, die allen Lehrenden offenstehen:

Datum
Thema
Uni/Ort
Referent/in
27.10.2016 – 28.10.2016 Stimmtraining für Dozenten und Dozentinnen Hohenheim Christoph Werren
25.07.2016 – 26.07.2016 Stimme als Medium in der Lehre Stuttgart Emily Pfankuch
22.09.2016 – 23.09.2016 Sprechen und Auftreten – Praktisches Performance-Training für Lehrende Mannheim Maxi Zöllner
10.10.2016 Effektive Vorlesungen Konstanz Dr. Andreas Fleischmann
03.11.2016 – 04.11.2016 Sprechen und Auftreten – Praktisches Performance-Training für Lehrende Konstanz Maxi Zöllner

(aus dem Gesamtprogramm des HDZ unter https://tcmanager.scc.kit.edu/hdz/result.jsp)

12 Jul

Unkrautbestimmung und Live-Voting

Lesezeit: 3 Min -

Eine besondere Übung zur Unkrautbestimmung

Ein Gastbeitrag von Matthias Schumacher, Fg. Herbologie:

Smartphone QR Code

Ich denke, durch selbstständiges, praktisches Ausprobieren (mit kleinen Hilfestellungen) macht es den Studierenden am meisten Spaß zu lernen. Wer erinnert sich nicht am liebsten an Module, in denen man als Studierender mal praktisch anpacken konnte? An denen etwas anders war? Die überrascht haben? Unter diesem Gedanken ist auch das Modul „Integrierter Pflanzenschutz mit Übungen“ aufgebaut. Eine Woche wird hier geblockt auf dem Ihinger Hof verbracht und die Vorlesungen werden mit viel praktischer Lehre unterstützt.

BlumeEin Thema in dieser Woche ist die Artenvielfalt von Unkräutern und die Erhaltung seltener, gefährdeter Arten. Da es relativ lange dauert, die Merkmale der einzelnen Arten zu erklären, um diese erkennen zu können, war mein Gedanke, die Studierenden dies selbst entdecken und erlernen zu lassen, also Learning by Doing.
Als Hilfe hatten sie dafür einen Bestimmungsschlüssel für 21 Arten, die auf einem nahe gelegenen Feld ausgesät worden waren. Um den Lernerfolg kontrollieren zu können, brauchte ich irgendeine Art Rückverfolgung, auf die ich in einem Workshop der Arbeitsstelle Hochschuldidaktik zur „Mobilen Lehre“ stieß. Weiterlesen